Migräne ist schlimm. Migräne an einen Zyklus gebunden ist furchtbar. Als Mutter Migräne zu haben, ist einfach fürchterlich.
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Migräne hat ja eine sehr unangenehme Eigenschaft: Sie hält sich nicht an Kalender, Terminstress oder Unpässlichkeiten. Kindergeburtstage oder Elternabende, Periode oder Meeting: Die Migräne kommt und geht wann sie will und wo sie will. Und wenn du einmal nach „Migräne Frau“ googelst, findest du zwar viele allgemeine Infos, aber selten diesen einen Teil: Wie sich das anfühlt, wenn du zwischen Brotdosen, Wäscheberg und Töpfchentraining plötzlich merkst, dass sich in deinem Kopf ein Gewitter der Extraklasse anbahnt. Achtung, das ist keine Übung!
Meine Migräne begleitet mich seit Kindesbeinen. Das waren keine leichten Kopfschmerzen, sondern diese Sorte Schmerz, die dich in die Waagrechte katapultiert. Oder vor die Spuckschüssel. Als Kind konnte ich wenigstens einfach verschwinden: hinlegen, Augen zu, Ruhe, Schmerz ertragen, weil Medikamente nicht halfen. Als Erwachsene, als Mutter mit Migräne, ist das anders. Du kannst dich nicht immer einfach mal hinlegen. Dein Kopf explodiert im Mental Load Modus. Und auch heute wirken Medikamente bei mir nur begrenzt.
In diesem Blogbeitrag geht es heute um Hilfe bei Migräne, die im Alltag wirklich praktikabel ist: Erstmaßnahmen, Do’s & Don’ts, typische Mama-Hürden und ein Thema, das bei mir einen festen Platz bekommen hat: Meine Migränemaske– vor allem als Wärmehilfe im frühen Stadium, wenn ich noch das Gefühl habe, der Attacke ein kleines Stück voraus zu sein (als ob, hahaha – deine MiGRRRRäne!).
Inhaltsverzeichnis
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Warum Migräne Frauen so oft trifft
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Wie sich eine Migräne bei mir ankündigt: Das Vorfeld ernst nehmen
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Migränemaske: Kälte, Wärme, Druck – was kann im Alltag helfen?
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Fokus: Migränemaske von IEA Medical im Praxistest-Alltag
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Erstmaßnahmen bei Migräne
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Do’s & Don’ts bei Migräne: was es leichter macht (und was alles schlimmer macht)
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Schwierigkeiten als Mama bei Migräne
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Neuere Studien & Erkenntnisse: Was sagt die Forschung
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Wann du ärztlich abklären solltest
1. Warum Migräne Frauen so oft trifft
Migräne betrifft Frauen deutlich häufiger als Männer, und ein großer Teil davon hängt mit Hormonen zusammen: Schwankungen rund um Zyklus, Schwangerschaft, Wochenbett und Perimenopause beeinflussen die Anfälligkeit für Attacken. Das ist gut beschrieben in neueren Übersichtsarbeiten, die den Zusammenhang zwischen weiblichen Lebensphasen und Migräne detailliert erklären.
Und dann kommt der Alltag dazu: Mental Load, Schlafmangel, unregelmäßiges Essen, Stressspitzen, Lärm. Das „Trigger-Bingo“ ist einfach Familien-Alltag. Genau deshalb funktioniert „mach doch einfach weniger“ so überhaupt nicht als Rat. Auch das beliebte „du musst mehr Pausen machen“ oder „nimm dir eine Auszeit“ ist bestimmt gut gemeint, löst aber das Problem langfristig nicht.
2. Wie sich eine Migräne bei mir ankündigt
Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen: Die Migräne beginnt bei mir nicht erst mit dem Schmerz. Sie beginnt vorher. Und wenn ich die Zeichen übersehe, verliere ich Zeit. Und dann wirds richtig übel.
Bei mir sind typische Vorboten:
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plötzliches Gähnen (so absurd das klingt), starke Müdigkeit
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Kältegefühl
- Heißhunger auf Schokolade
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gereizte Stimmung (nun, in der Perimenopause nicht so selten haha)
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Nacken verspannt sich
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Licht ist zu aggressiv
- Mein Körper stellt die Verdauung ein
Früher habe ich das meiste ignoriert. Erstens war mir oft nicht klar, was Auslöser für meine Migräne sind und welche Vorboten ich ernst nehmen sollte. Bis auf das Essen habe ich nicht darauf geachtet. Mittlerweile weiß ich, dass ich hier schon ansetzen muss: Hilfe bei Migräne gibt es für mich nur, wenn ich den Anfall im Ansatz ersticken kann (was auch nicht immer gelingt).
Und hier kommt ein Punkt, den ich früher unterschätzt habe: Wärme. Wo andere mit Kälte bei Migräne gute Erfahrungen machen, hilft mir Wärme extrem bei Migräneattacken. Wärme entspannt, das Stresslevel sinkt.
3. Migränemaske: Kälte, Wärme, Druck – was kann im Alltag helfen?
Eine Migränemaske ist ein sehr praktisches Konzept: Sie vereint drei Dinge, die viele bei Migräne intuitiv suchen:
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Dunkelheit (Licht abschirmen)
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Temperatur (kühlen oder wärmen)
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sanften Druck (manche empfinden das als beruhigend)
Wichtig: Nicht jede Betroffene mit Migräne reagiert gleich. Manche schwören auf Kälte an Stirn/Schläfen, andere auf Wärme im Nackenbereich. Und viele wechseln je nach Phase: Kälte, wenn der Schmerz „brennt“ und pocht, Wärme, wenn Verspannung dominieren.
Es gibt sogar eine randomisierte Studie, in der Wärme- und Kältetherapie die Intensität eines Migräne-ähnlichen Kopfschmerzes senken konnten (in diesem Fall nicht „klassische Migräne“ im Alltag – aber trotzdem ein Hinweis, dass Temperaturreize einen messbaren Effekt haben können).
Ich übersetze das für den Familienalltag so: Temperatur ist keine Wunderwaffe gegen die extremen Schmerzen, aber sie kann ein relevanter Baustein sein.
4. Migränemaske von IEA Medical im Praxistest
Als Schmerzpatientin hatte ich die Gelegenheit, die Migränemaske von IEA Medical einem Praxistest zu unterziehen. Daher möchte ich dieser Maske bewusst einen eigenen Abschnitt widmen, weil sie für mich einen entsprechenden Nutzen hat.
Die Migränemaske von IEA Medical ist als Kühl- oder Wärmemaske konzipiert und wird über die Augen/den Stirnbereich getragen. Laut Hersteller ist sie für eine vielseitige Temperaturanwendung ausgelegt und kombiniert angenehmen Sitz mit Gel-Komponenten, die Temperatur speichern.
Was ich daran im Alltag mag (und ja, das ist sehr „Migräne-Mutter“-kompatibel):
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Ich kann sie schnell holen, ohne erst eine komplette Selbstfürsorge-Zeremonie zu starten.
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Sie dimmt das Licht. Rollos bleiben oben.
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Wenn ich sie warm nutze, also kurz in die Mikrowelle lege, passt das gut zu meiner Migräne-Versorgung.
Wichtig ist natürlich die sichere Anwendung: Bei Wärmeanwendung solltest du sehr sorgfältig testen, dass nichts zu heiß ist (Verbrennungsgefahr), und dich an Hinweise zur Erwärmung halten.
Ich mache das immer wie bei Babyfläschchen: erst vorsichtig, dann steigern und prüfen, nie „wird schon“.
Bisher habe ich immer ein Kirschkernkissen genutzt. Das ist zwar auch komfortabel, aber mit der Migränemaske ist die Umgebung gleich schön abgedunkelt. Da können die Rollos oben bleiben.
IEA Medical liefert auch passenderweise wunderbare Kirschkern- und Körnerkissen: Für den Nacken und die Entspannung zwischendurch nutze ich gerne warme Kirschkernkissen.
Hier kannst du die Migränemaske direkt bestellen. Oder via Amazon.
Über IEA Medical
IEA Medical liefert hochwertige Produkte im Segment Gesundheit. Als Partner des Deutschen Volleyballverbandes und des Bayrischen Fussballverbandes steht die Qualität und der Nutzen der Produkte im Fokus. IEA Medical entwickelt die Produkte selbst, um den hohen Ansprüchen der Nutzer gerecht zu werden.
5. Erstmaßnahmen bei Migräne
Was mir bei Migräne hilft, habe ich zusammengefasst und um Punkte ergänzt, die anderen Betroffenen helfen können:
Erstmaßnahmen bei Migräne
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Reiz runterfahren: Licht dimmen, Geräusche reduzieren, Kinder (wenn möglich) kurz mit Hörspiel/Serie beschäftigen
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Trinken: Wasser oder Tee, kleine Schlucke (Dehydrierung verschlimmert bei mir alles). Manchmal auch mit Elektrolyten versetzt!
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Snack, wenn du länger nichts gegessen hast: etwas Kleines, eher salzig/neutral, gern Kohlenhydrate
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Kälte oder Wärme: je nach Gefühl und persönlichem Belieben (Stirn/Schläfen eher kühl, Nacken eher warm)
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Migränemaske oder Kirschkernkissen aufsetzen
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Nacken entlasten: nicht „krumm aufs Handy“ starren, besser ergonomisch betten
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Medikamente (wenn du welche nutzt): nicht zu spät nehmen, sondern nach deinem Plan/frühzeitig
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Zeitfenster schaffen: 20 Minuten Ruhe sind manchmal realistischer als „zwei Stunden schlafen“
- Minzöl zur Unterstützung auf Stirn, Schläfen und in den Nacken (nach Studien ähnlicher Effekt wie Ibuprofen). Aber Vorsicht, nicht in die Augen gelangen lassen! Minzöl wirkt wie Schmerzmittel – Bericht
- Magnesium hochdosiert einnehmen (das ist individuell und mit einem Arzt abzusprechen)
6. Do’s & Don’ts bei Migräne
Do’s bei Migräne
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Früh reagieren, sobald du typische Vorzeichen hast
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Reize konsequent reduzieren (ja, auch wenn der Haushalt schreit)
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Kühl/Wärme testen: dein Körper sagt dir oft ziemlich klar, was gerade besser ist
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Klein denken: „Was hilft mir in den nächsten 15 Minuten?“ statt „Wie überlebe ich den Tag?“
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Attacken notieren (kurz): Zyklus, Schlaf, Essen, Stress, Wetter – Muster sind Macht (mein Neurologe bestand auf ein Migränetagebuch)
- Migräne-Prophylaxe etablieren: Experten empfehlen Magnesium, B2 und Q10 bei mäßigem Leidensdruck
Don’ts bei Migräne
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„Ich zieh das jetzt noch durch“ (das ist bei mir der direkte Weg in Level 10 zur Spuckschüssel)
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Zu lange nichts essen und dann irgendwas Süßes in Panik (Blutzucker-Achterbahn)
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Helles Licht „aushalten“, weil man ja nicht kompliziert sein will
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Zu heiß wärmen (Verbrennungsgefahr)
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Schuldgefühle als Dauerbegleitung: Die machen die Attacke nicht kleiner
- Verzicht auf Kohlenhydrate
7. Schwierigkeiten als Mama bei Migräne
Dieser Teil ist mir wichtig, weil „Migräne-Mutter“ nicht nur Schmerz aushalten bedeutet, sondern auch eine ganz eigene Art von Druck im Alltag erzeugt.
Typische Schwierigkeiten als Mama bei Migräne
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Du kannst nicht einfach „ausfallen“, weil kleine Kinder Bedürfnisse nicht verschieben
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Lärm ist Trigger und gleichzeitig Grundrauschen des Familienlebens
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Du willst Nähe, aber jede Berührung kann wehtun
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Du bist gereizt und flippst schneller aus
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Termine laufen weiter: Schule, Kita, Arzt, Einkauf, Geburtstage
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Erklären kostet Kraft: „Mama hat heute Migräne“ ist für Kinder schwer greifbar
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Partner- und Familienlogistik: Wer übernimmt was, ohne dass du alles delegieren musst?
Mein pragmatischer Ansatz: Ein „Migräne-Protokoll“, das individuell zugeschnitten werden kann. Beispielsweise kann darin stehen:
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feste „Notfall“-Snacks (Zwieback, Salzstangen, Banane)
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Hörspiel-Playlist, die ohne Diskussion läuft (oder TV Serie für Kinder)
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ein Satz, den ich immer sage: „Mama hat Kopfweh, ich brauche leise Minuten.“
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Migränemaske liegt nicht im Bad-Schrank ganz hinten, sondern griffbereit, immer am gleichen Ort! Ebenso die Spuckschüssel..
- Medikamente sind immer auf Vorrat gekauft
Das klingt erstmal banal. Aber banal rettet Tage wie diese.
8. Neuere Studien & Erkenntnisse
Ein paar Punkte, die ich im Kontext Migräne bei Frauen wichtig finde, ohne dich mit Fachchinesisch zu erschlagen:
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Hormone und Migräne: Neuere Reviews stellen dar, wie stark Migräne mit hormonellen Umbrüchen zusammenhängt (Zyklus, Schwangerschaft, Perimenopause, Menopause). Das erklärt nicht jede Attacke, aber es erklärt, warum es in bestimmten Phasen häufiger oder unberechenbarer wird.
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Temperaturreize (Wärme/Kälte): Es gibt kontrollierte Studiendaten, dass Wärme- und Kältetherapie die Intensität bestimmter Migräne-ähnlicher Kopfschmerzen senken kann. Für den Alltag heißt das: Temperatur ist eine plausible, risikoarme Ergänzung, wenn sie sicher angewendet wird.
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Neue Therapieansätze: In den letzten Jahren hat sich in der Migränebehandlung viel getan (u. a. CGRP-gerichtete Therapien, weitere neue Targets in der Forschung). Patientenorganisationen berichten regelmäßig über Studien und neue Entwicklungen, z. B. Richtung PACAP-Inhibition (Antikörper gegen Migräne). Für dich als Betroffene kann das bedeuten: Wenn du „austherapiert“ bist, lohnt sich ein neuer Blick mit Fachärztin/Facharzt.
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Attacke früh abfangen: Aktuelle Übersichten und Fachfortbildungen diskutieren zunehmend Strategien, die schon in frühen Phasen (Prodromalphase) ansetzen, um schwere Kopfschmerzen zu verhindern oder abzumildern.
9. Wann du Migräne ärztlich abklären solltest
Wenn Migräne neu auftritt, sich deutlich verändert oder du Symptome hast, die dir Angst machen (z. B. ungewohnte neurologische Ausfälle, sehr plötzlich einsetzender stärkster Kopfschmerz, Schwangerschaft/Blutdruck-Themen), dann bitte nicht „weg-atmen“, sondern ärztlich abklären.
Auch wenn du sehr häufig Attacken hast oder regelmäßig Schmerzmittel brauchst: Das ist ein Signal, dass du Unterstützung brauchst. Migräne ist behandelbar, aber oft nur, wenn sie richtig eingeordnet wird. In Deutschland gibt es Kliniken, die sich auf Migräne spezialisiert haben. Zum Beispiel die Schmerzklinik in Kiel.
Hilfe bei Migräne darf praktisch sein
Ich liebe Selbstfürsorge. Wirklich. Aber Migräne ist selten der Moment für „erst mal meditieren“. Migräne ist oft der Moment für: Licht aus, Maske drauf, Wasser neben das Bett, Kinderprogramm an, Nacken warm, Schmerzmittel rein, Atmen, Spuckschüssel bereitstellen, irgendwie hinkriegen.
Und nein, nicht immer wirken alle Vorkehrungen. In den Faschingsferien waren wir in Südtirol. Wir kamen am späten Nachmittag an, Abends hatte ich Migräne des Todes. Und nun rate: Migränemaske, Minzöl – alles zuhause liegen lassen. Immerhin Ibuprofen und Allergietabletten hatte ich dabei. Nachts um zwei noch einmal nachgelegt und um vier konnte ich endlich schlafen. Dafür war der Folgetag auch direkt gelaufen: Ich lag einfach planlos auf dem Sofa rum. Dafür mit Ausblick, hat ja auch was.
Laut Neurologen bin ich austherapiert, was Migräne angeht. Von MRT über Akupunktur zu Triptanen wurde alles ausprobiert. Glücklicherweise habe ich seltener Anfälle als früher. Da hatte ich maximal 7-10 Tage ohne Migräne pro Monat, das war die reinste Qual und normale Schmerzmittel haben schon gar nicht mehr gewirkt. Daher vermeide ich heute so oft es geht Schmerzmittel bei anderen Wehwehchen, denn der Körper bzw. die Organe vergessen nichts. Triptane und Mittel gegen Übelkeit vertrage ich nicht. Mittlerweile kenne ich die Migränetrigger. Aber heute gibt es glücklicherweise noch weitere Hilfen bei Migräne:
Was noch bei Migräne bei Frauen hilft
Multimodale Schmerztherapie für Mütter mit Migräne
Frauen mit Migräne profitieren von multimodaler Schmerztherapie. Dabei spielt auch Physiotherapie eine Rolle, ebenso Psychotherapie, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Leider ist Ursachenforschung nicht immer ganz oben auf der Prioritätenliste. Klar sollte im Ansatz die Lebensqualität hergestellt werden, aber ohne Ursachen dreht sich die Spirale immer weiter. Bei der multimodalen Therapie erhalten Betroffene auch Biofeedback, Ergotherapie, Entspannungstraining und eine passende Medikamenteneinstellung mit Beratung.
Östrogentherapie bei Migräne
Bei vielen Frauen tritt Migräne auf, wenn der Östrogenspiegel im Zyklus oder ab einem bestimmten Alter abfällt. Hier kann die Pille Abhilfe schaffen. Wer allerdings Migräne mit Aura hat, sollte zwingend auf die östrogenhaltige Pille verzichten! Es liegt hier eine Kontraindikation vor!
In der Schwangerschaft wird Migräne oftmals besser (aber nicht immer). Paracetamol war bisher das Mittel der Wahl, wird aber mittlerweile zurückhaltend empfohlen.
Botox bei Migräne
Seit 2011 ist Botox für Patienten mit Migräne zugelassen. Das Medikament wird erst gespritzt, wenn die Betroffenen austherapiert sind. Der Wirkstoff blockiert die Schmerzübertragung, die Schmerzen nehmen ab.
Hinweis zur Transparenz: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Firma IEA Medical. Meine Kooperationen suche ich sorgsam danach aus, welchen Mehrwert sie für mich und meine Leserinnen hat.









