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Einfaches Rezept für glutenfreie Kürbis-Pfannkuchen

Herbstzeit ist Kürbiszeit und deshalb gibt es wieder haufenweise Kürbis-Pfannkuchen – glutenfrei, gesund und lecker. Hier teile ich eines meiner Lieblingsrezepte mit euch. Den Teig könnt ihr auch ganz wunderbar im Ofen in einer kleinen Auflaufform backen lassen. In Quadrate geschnitten, gibt es dann Kürbis-Pfannkuchen-Schnitten für den nächsten Schultag

Hauptprotagonist des Rezepts ist natürlich Kürbis. Der gute alte Hokkaido. Orangerot, direkt vom Feld oder aus dem Garten, hinein in den Ofen. Das Rezept für die Kürbis-Pfannkuchen  ist extra einfach gehalten und der Aufwand ist gering. So spart ihr Zeit und Kraft. Ganz köstlich schmecken die glutenfreien Pfannkuchen übrigens mit Hagebuttenmarmelade und Schlagsahne. Oder mit Apfel-Birnen-Mark und Zimt. 

Zutaten für köstliche glutenfreie Kürbis-Pfannkuchen

Das braucht ihr für glutenfreie Kürbis-Pfannkuchen

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • Olivenöl
  • Meersalz
  • Zucker oder andere Süßungsmittel nach Geschmack
  • 6 Eier
  • Milch
  • Wasser mit Kohlensäure
  • glutenfreies Mehl (z.B. glutenfreie Mischung oder Vollkorn-Reismehl oder Buchweizenmehl)
  • 100 g griechischer Joghurt oder Quark (auch vegane Varianten möglich)

Zubereitung glutenfreie Kürbis-Pfannkuchen

  1.  Pfanne
  2. Rührschüssel
  3. Kartoffelstampfer oder Mixer
  4. Rührbesen
  5. Auflaufform
  6. großer Löffel oder Eislöffel
  7. Pfannenwender
  8.  Appetit
  1. Hokkaido waschen und putzen, teilen und entkernen.
  2. In kleine Stücke schneiden und zusammen mit Meersalz und Olivenöl in eine Auflaufform geben. 
  3. Bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Wenn ihr das mit Vorlauf erledigt, macht die Restwärme im Ofen den Rest. 
  4. Kürbis in einem Topf / Schüssel mit Kartoffelstampfer musen. Geht auch mit Mixer, je nachdem, was ihr zuhause herumstehen habt. 
  5. Die Hälfte des Kürbispürees beiseite legen und aufbewahren für ein weiteres Kürbis-Pfannkuchen-Frühstück oder für leckere Kürbis-Zimtschnecken.
  6. Die zweite Hälfte verarbeitet ihr mit den Eiern, Milch, Joghurt, Wasser und Zucker zu einer schaumigen Masse. 
  7. Nach und nach das Mehl hinzufügen, sodass ein relativ fester Teig entsteht (nicht ganz so flüssig wie das Original, da das Mehl nach und nach Flüssigkeit bindet (vor allem Reismehl). 
  8. Pfanne mit Öl erhitzen und dann mittels Löffel kleine Kleckse in die Pfanne tupfen. Bei mir passen ca. 5-7 in die Pfanne. 
  9. Nach einigen Minuten wenden und restlichen Teig verarbeiten. 
  10. Warm oder kalt servieren. Dazu passt Fruchtmus, Mandelmus, Zucker und Zimt, Marmelade oder Obst. Sind die Pfannkuchen nicht allzu süß, belege sie doch mit Käse und Tomaten – auch lecker. 
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Die Reste des glutenfreien Kürbispfannkuchens aus dem Ofen – schneller gegessen, als ihr Hokkaido sagen könnt. 

Ich backe mittlerweile mit Olivenöl oder Kokosöl (meist nehme ich ersteres). Solange die Pfanne nicht glüht, ist das kein Problem. Unser Olivenöl ist sehr hochwertig und tatsächlich schmeckt man das nicht. Bei einigen Olivenölen könnte es aber sein, dass die Pfannkuchen stärker nach dem Öl schmecken  – daher an einem Pfannkuchen testen. 

Demnächst teile ich mit euch das Rezept für glutenfreie Kürbis-Zimtschnecken. Und falls eure Kinder fragen, was das für orange Stückchen im Gebäck sind – das ist natürlich essbare Herbstdeko zu Halloween. Kein Kürbis. Tss!

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