Eierlegende Willichsau – der perfekte Kinderwagen

Ja: Will-Ich-Sau, eierlegend; der Babybuggy. Der Kinderwagen. Kommt von “will ich haben” und “habe bekommen”. Der heutige Beitrag ist eine Huldigung an den Babybuggy, den ultimativen Kinderwagen, die Babysänfte auf vier Rädern. Warum?

  1. Der Kinderwagen ist höhenverstellbar: Das Kind sieht etwas und brüllt nur noch gelegentlich. Und hört auch direkt auf, wenn ich den Kinderwagen in die gewünschte Richtung zum gucken drehe.
  2. Der Kinderwagen ist geländegängig: Im Falle von Blow-ups auf oberbayrischen Feldwegen sind wir gewappnet und können ins Rapsfeld ausweichen; gibt auch schicke Fotos. Hält auch Schritt mit dem besten Pferd.
  3. Der Kinderwagen hat einen Wintersack: Der geht auch im Herbst. Würde mich selber reinlegen, der weltbeste  Ehemann auch: so kuschlig wie das Einfach-Unverbesserlich-Einhorn. Der Wintersack, nicht der Ehemann. Na gut, der auch. Meistens!
  4. Der Kinderwagen hat Stauraum: Der SUV unter den Buggys. Sogar die Katze hätte Platz, weigert sich bislang aber beharrlich. Aber das wird noch. Ich habe ja Geduld. Miez, miez.

Fazit: Wunderbare erste Wanderung mit unserem neuen alten Gefährt. Ein Hoch auf die Technik und die Freunde, die uns das großartige Stück verkauften. Denn eingefahren war er auch schon! Stellt euch mal vor, die ersten 1000 Kilometer im Kriechgang – neee, da krieg ich die Motten! Im Schleichtempo über Hügelchen und durch Pfützen. Leute, kauft sie euch, die gebrauchten Baby-Buggys. Hier und da quietscht vielleicht ein Rad, aber das zeugt von Charakter.

Und das Ende der Geschichte – wenn sie nicht verkauft sind, dann fahren sie immer noch die kleinen Babys spazieren. Durchs Rapsfeld, über den Wintersack und der Katze im Ablagekorb.

Hier geht es übrigens zum perfekten Kindersitz für Babys und für Kleinkinder.

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Eine Hommage an unseren liebsten Kinderwagen

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