Von Krippe, Krankheit und Kussrekorden

Den Morgen habe ich verschwendet. Mehrere Podcastaufnahmen für die Tonne, aber zumindest ist der Fehler erkannt. 

Das Kind hatte dafür großen Spaß in der Krippe, die Eingewöhnung sehr erfolgreich: Wir buchen sogar noch einen weiteren Tag (das Essen würde ich selber buchen, wenn ich könnte). Kaum den dritten Cast versemmelt, knurrt der Magen: 12 Uhr – jetzt aber husch!

High Noon, der Krieg der SUVs um die besten Parkplätze hat begonnen: Tadaaa – gewonnen. 

Und weil der Sohn beim Abholen so gut drauf ist, will ich noch schnell einkaufen. Das Einparkmanöver wird kritisch beäugt, die vermeintlichen optischen Zwillinge von Kim Kardashian beobachten mich hinter ihren Sonnenbrillen und ihren Lattes skeptisch. Ist auch ein Anblick, erst parken, dann Kind auspacken. Vielleicht hätte ich ihn doch hinten anschnallen sollen? Spaß!

Auf dem Heimweg vergesse ich die Kardashians und halte Ausschau nach dem Blitzdingsbums: Keines da, da hatte der Mann am Morgen mehr Pech.

Jetzt schläft das Kind immer noch (16:10) und ich tippe in mein Handy. Wenn die Kopfschmerzen nicht wären! 

Ich könnte noch mehr erzählen, aber das lassen die Beine wieder nicht zu *Danke, Restless Legs*

Ihr habt bis hierher gelesen und fragt euch, wann ich von den Kussrekorden erzähle? Ihr seid toll! Bussi! 

Achja – der längste Kuss mit über 58 Stunden – den hat ein thailändisches Ehepaar geschafft. Mit Toilettengang!


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