Blogfindung

Mit Blogs ist das ja so eine Sache. Es gibt sie wie Sand am Meer, zu allen Themen. Als ich mich entschloss, einen Blog zu betreiben, war die Absicht klar: Unterhaltung, Informationen und Lesefutter für Freunde und Verwandtschaft.

Ursprünglich als Reisetagebuch angefangen, hat dieser Blog ein Eigenleben entwickelt. Die Zielrichtung ist noch unklar; es sollte doch ein Reiseblog werden. Aber Familie reist ja nun doch nicht jeden Tag. Oder jeden Monat. Das machen andere. Aber womit den Blog in der Zwischenzeit füllen? Familienalltag? Dazu gibt es mutmaßlich auch schon gefühlte 99.999 Blogs – und zwar richtig Gute! Kochrezepte? Ich backe und koche gerne, aber einen brillanten Foodblog kann das auch nicht ersetzen.

Ich betreibe Nischenfindung. In Randthemen bin ich gut, aber meist erschöpfen sich diese recht schnell. Dann ist nach fünf Artikeln Schluss. Im TRABERBLOG schreibe ich bereits über meine Passion, die Pferde, mit allem was dazugehört.

Produkttests? Ja, immer wieder, aber nicht fortwährend. Der Blog soll nebenbei eine schöne Erinnerung werden, an die Anfangszeit als „Familie“. Also ein Erinner-dich-Blog?

Fragen über Fragen; die heute nicht beantwortet werden (können).

Ich habe mich dazu entschieden, das ganz locker zu sehen, den Blog zu pflegen und mich nebenbei auf meine Buchprojekte zu konzentrieren. Oder frei nach Stromberg: „Einfach mal locker durch die Hose atmen.“


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